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            Ilona Schmidt    Industriestr. 11    79541 Lörrach

 Mobil: 0163 3152359            E-Mail: schmidt.ilona@gmx.net

 

 

                                                                                      

Mobile Hundeschule    

       Ilona Schmidt     

 

1986 - der Beginn meiner "Ausbildung" im Umgang mit einem Problem Hund.

Django- mein erster eigener Hund war ein 4-jähriger Deutscher Schäferhundrüde, der als Diensthund "ausgemustert" wurde, da er nicht "führbar" war. Ich selbst hatte nicht viel Ahnung und konnte deshalb mit diesem Vermerk nichts anfangen. Es stellte sich sehr schnell heraus, dass der Rüde sehr dominant war und zu starken Übersprungshandlungen neigte. Durch seine extreme Leinenaggression anderen Hunden gegenüber, machte er kein Halt davor sich nach mir um zu drehen um mich zu beißen. Damals gab es noch keine sogenannten Hundetrainer an die ich mich hätte wenden können. Somit blieb mir nur der Gang auf einen Hundesportplatz um etwas zu lernen. Auf dem Hundeplatz konnte mir jedoch zunächst auch nicht weitergeholfen werden mit Django`s Verhalten. Man riet mir den Hund einschläfern zu lassen, da dieser Hund zu gefährlich sei.

Ich lies mich jedoch nicht davon abbringen Django eine Chance zu geben. Ich war bereits sein 5. Besitzer. Ich hatte sehr viel Mitleid mit diesem Hund und machte es mir zur Aufgabe mit ihm so zu arbeiten, dass er keine Gefahr mehr darstellte für andere Menschen, sowie für mich. Was mir mit den Jahren auch gelingen durfte. Dieser Hund baute einen sehr starken Bezug zu mir auf, so dass ich sogar im Hundesport noch erfolgreich Schutzhundeprüfungen mit ihm ablegen durfte.

Seine Übersprungshandlungen konnten umkonditioniert werden indem ich vieles über sein Wesen und Verhalten lernte.

1991 - mein 2. Hund Aaron (Sohn von Django)

Aaron war die 2. Herausforderung. Er war charakterlich seinem Vater sehr ähnlich, jedoch kam bei ihm noch eine adhs ähnliche Hyperaktivität dazu. Auch er war eine sehr große Herausforderung der ich mich alleine stellen mußte. Doch auch mit ihm durfte es mir gelingen nach ganzen 2,5 Jahren einen zuverlässigen und sehr bezugsbezogenen Hund neben mir zu führen. Mit Aaron ging ich Prüfungen bis Schutzhund II (Heute IPO II). Aus gesundheitlichen Gründen (Cauda Equina) beendete ich mit Aaron die Hundesportkarriere und er durfte noch alt bei mir werden.

2001 - Trainerschein mit Prüfung für Basisausbildung im swhv (südwestdeutscher Hundesportverband) 

Beginn meiner ersten Welpengruppe und Begleithundegruppe auf dem Hundeplatz.

 

1999-2001 Fernstudium in Tierpsychologie mit Diplom

2002 - einstieg als ehrenamtliche Helferin in einem Tierheim.

Überwiegend verantwortlich für die sogenannten Problemhunde zur Resozialisierung und erfolgreiche Vermittlung dieser Hunde mit Nachbetreuung im neuen zu Hause.

2013 - Sachkundnachweis nach Paragraph 11 Tierschutzgesetz für Tierpfleger

Übernahme der Tierheimleitung in einem Tierheim.

2015 - Sachkundnachweis nach Paragraph 11 Tierschutzgesetz für Hundetrainer

Gründung der mobilen Hundeschule.

 

In all den Jahren habe ich mich weiter entwickelt und durch diverse Schulungen weitergebildet.

Jahrelange praktische Erfahrung in Rudelhaltung (teilweise nicht vermittelbare sehr schwierige Hunde).

An Hand meiner jahrelangen Tätigkeit mit Tierheimhunden durfte ich sehr vieles in der Praxis erlernen, selbst entwickeln und mußte all zu oft feststellen wieviele Dinge geschult werden, die in der Theorie logisch oder sinnvoll erscheinen, der Praxis gegenüber jedoch sehr fremd und fern sind.

Mit dem Wesen Hund wird sehr oft "Kommerz" betrieben. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die einen "gefährlichen" oder "unkontrollierbaren" Hund zu einem zuverlässigen und unkomplizierten Begleiter werden lassen.

In all den Jahren gelang es jeden Hund wieder so weit zu formen und zu resozialisieren, dass Hund und Mensch gefahrlos und mit Freude gemeinsam leben konnten.

Es liegt prinzipiell an der Umsetzung des Hundebesitzers oder des Hundeführeres. Kein Hundetrainer vermag es Wunder zu vollbringen, wenn der Mensch nicht die Bereitschaft der Zusammen- und Mitarbeit mit sich bringt.

Sofern keine medizinische Ursachen für ein Fehlverhalten verantwortlich sind.

Im Falle einer Auffälligkeit im Gangwerk, oder sonstigem rate ich den Hund auch medizinisch ab zu klären.